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Putzteufel

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Monday, 16. April 2018, 18:45

Ölanalyse: Addinol Super Light 5W40 im EA888 /S3 8V

Hallo Forum,
Wie schon im EA888-Thread angemerkt, kommt hier nun die Ölanalyse des letzten Intervalls. Die Bilder findet ihr wie immer im Anhang.
Ein paar Angaben zum Fahrzeug:
  • AUDI S3 8V (MJ 2015)
  • EZ 10/2014
  • Ganzjährige Nutzung mit Ausnahme 01/17 - 03/17 Winterschlaf und 01/18 - 02/18 kurzer Winterschlaf
  • Relativ gleichmäßiges Fahrprofil: Arbeitsweg 20 km pro Strecke, viel Landstraße, wenig Autobahn, wenig Stadtverkehr, keine Rennstrecke
  • Kein Tuning
  • Sprit: Seit 08/2017 nur noch Shell V-Power. Davor gesmischt Super Plus, Super, hin und wieder Ultimate 102
  • Reparaturen: Wechsel der Nockenwellenpositionssensoren im Januar 2018
  • Festintervall-Ölwechsel
  • 1. Intervall: Werksbefüllung (Castrol 5W30 LongLife?)
  • 2. Intervall: Addinol Super Light 5W40
  • 3. Intervall: Addinol Super Light 5W40
  • 4. Intervall: Addinol Super Light 5W40 (neue Version?)
Ich habe bereits ein bißchen mit unserem Ölfetischisten :) AndiG gewhatsäppelt und wir sind uns soweit einig, daß das ziemlich annehmbare Werte sind. Trotzdem muß ich anmerken, daß ich auf diesem Gebiet absoluter Laie bin und daher nur bedingt irgendwelche sinnigen Schlüsse aus den Werten ziehen kann. Bitte also um Nachsicht, falls ich hier irgendwelchen Mumpitz zusammenschreibe. :)
Was mir besonders aufgefallen ist: Obwohl das Öl einen Monat (i.Vgl. zum letzten Intervall) bzw. zwei Monate (i.Vgl. zum vorletzten Intervall) länger gefahren wurde, ist:
  • Eisenverschleiß um gut ein Drittel gesunken (womöglich durch den Wechsel der Nockenwellenpositionssensoren besserer, verschleißärmerer Lauf?)
  • Aluminiumverschleiß halbiert (siehe Eisen)
  • Kupferverschleiß um 30% gesunken (siehe Eisen und Alu)
  • Manganverschleiß versechsfacht, was ich mir nicht erklären kann, da der Eisenverschleiß gesunken ist und es maximal als Legierungselement vom Stahl im Öl zu finden sein könnte (oder eventuell auch Bestandteil vom Additivpaket?)
  • Verunreinigungen leicht rückläufig oder gleichbleibend niedrig.
  • Kraftstoffeintrag auf ⅓ gesunken, trotz gleichem Fahrprofil???
  • Allgemeiner Ölzustand wie Visko und Alterung auf aktuellem Bestwert, was womöglich auch den niedrigeren Verschleiß erklärt.
  • BN-Zahl deutlich gesunken im Vergleich zu den letzten beiden Addinol-Intervallen.
Was ich mich nun frage: Ist das gute Ergebnis auf die neue Formulierung des Superlight oder den Wechsel der Hallgeber zurückzuführen? Wobei ich mir nicht sicher bin, wie sehr die Hallgeber auf den Verschleiß einen Einfluss haben, vor allem da sie erst im letzten Viertel des Intervalls gewechselt wurden. Oder spielt hier womöglich sogar eine Rolle, daß ich nur noch das V-Power tanke und die Formulierung eventuell schneller aus dem Öl wieder ausgast? Zumindest beim Aral Ultimate wird ein niedrigerer Siedepunkt i.Vgl. zum normalen Super im Datenblatt angegeben, was wohl die sauberere Verbrennung erklärt. Beim V-Power scheint dies nicht der Fall zu sein. Aber ich wollte das mal in die Spekulationen mit einfließen lassen.

Also auf jeden Fall scheint das Addinol auch weiterhin eine gute Wahl zu sein. Mal schauen, wie sich das Castrol 0W40 Pro im aktuellen Intervall so schlägt. Aber wenn es nicht grundsätzlich besser funktioniert, dürfte der Wechsel zurück zum Addinol keine schlechte Idee. Zumal das Castrol in der Professional-Ausführung schon eine ganze Ecke mehr als das Addinol kostet. Da sollte dann schon ein deutlicher Mehrwert spürbar sein.


Freue mich auf Eure Kommentare. :)

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Interessehalber habe ich mal auf zwei Fahrten die Öltemperatur mit VCDS geloggt und ein laienhaftes Diagramm aus den Werten geschustert. Einmal mit Addinol 5W40 und einmal mit Castrol Edge 0W40. Beide Fahrten bei 11°C Außentemperatur, gleiche Strecke, gleiches Fahrprofil, gleicher Zeitrahmen (850 sec.) in Sekunden, aber keine Laborbedingungen. Der Temperaturmittelwert ist in der Mitte des Diagramms dargestellt mit Gradangabe rechts außen. Da ich solche Tabellenkalkulationen nicht jeden Tag mache, bitte ich die Diagramme nicht als bare Münze zu nehmen. Da können durchaus Formatierungsfehler oder ähnliches drin sein. Fand es trotzdem ganz interessant, da die Kurven meinen ersten Eindruck, daß er mit 0W40 heißer läuft, nicht bestätigen. Zumindest was die Warmlaufphase anbelangt. Allerdings hatte das Castrol mit 9°C einen kälteren Start als das Addinol mit 15°C. Auch ganz interessant fand ich, daß die Öltemperatur im FIS der im VCDS gemessenen Temperatur scheinbar um gute 10°C nachläuft. Zumindest schien dies bis 80°C der Fall zu sein. Danach nähern sich beide Werte schnell an und zeigen im Bereich von 100°C die gleichen Werte an. Scheinbar wird hier an unterschiedlichen Punkten gemessen.
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casey1234

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Monday, 16. April 2018, 21:34

Erstmal danke für‘s Reinstellen deiner Analyse! :)

Hat sich oelcheck denn zum Manganwert geäußert? Falls nicht, könntest du auch mal nett per E-Mail anfragen, ob sie dazu noch Stellung nehmen könnten. Aber wenn dazu nichts geschrieben wurde, ist es auch definitiv nicht kritisch.

Ansonsten sieht die Analyse sehr gut aus. Die Verschleißwerte sind für einen Kettenmotor und 15.000 km absolut top. Da macht ein vollsynthetisches Öl oder ein zigfach teureres (vermeintliches!) „Überöl“ aus Kalifornien auch keinen besseren Job. Die Heißvisko ist mir für so wenig Spriteintrag etwas zu stark eingebrochen, aber offensichtlich hat sich das noch nicht auf den Verschleiß ausgewirkt - mal wieder ein schöner Beleg dafür, dass die Grundöle und das Additivpaket vom ASL0540 qualitativ sehr hochwertig sind, auch wenn man im Netz immer mal wieder das Gegenteil lesen darf (was sich bisher immer nur als nicht belegbare These herausgestellt hat!).

Bei den 0W40ern zeigt sich oft aufgrund des dünneren Grundöls, dass sie bei Spriteintrag (den man ja immer hat) früher in der Heißvisko einbrechen. Der Verschleiß, der dadurch entsteht, wiegt jegliche Vorteile beim Kaltstart (sofern diese überhaupt existieren!) auf - übrigens: dass man bzgl. Kaltstartverschleiß mit einem 0W Öl Vorteile gegenüber einem 5W Öl hätte, konnte bis dato in unseren Breitengraden ohnehin noch nie nachgewiesen werden. Theoretisch sollte es der Fall sein, das mag ja sein, aber die Praxis zeigt, dass es keinerlei Vorteile, noch nichtmal eine Tendenz gibt. In Sibirien: ja, mag sein. Bei uns: nö! Das ist einfach ein Argument der 0W-Fetischisten, aber bis heute ist auch das eine nichtbelegte These.

Bei 0W40 hätte ich definitiv zu Shell Helix oder Ravenol SSL gegriffen. Dies sind beide nachweislich sehr gute 0W40 Öle und nachdem wir in mehreren Fahrzeugen dank Castrol Probleme mit Ölschlamm und Ölkohleverkrustungen hatten, kommt mir kein C-Öl mehr in‘s Haus (bzw. in den Motor).

Ich freu mich auf die nächste Analyse, bin mir aber nahezu 100% sicher, dass dein 0W40 von BP keinen besseren Job machen wird, weder absolut, sprich unabhängig vom Preis, noch im Verhältnis zum höheren Preis.

Schöne Grüße
Casey
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0W-30 vs 5W-30 (VW 507.00): klick
0W-40 vs 5W-40 (MB 229.51): klick
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Monday, 16. April 2018, 22:02

@casey1234 :


Leider wird mir der Zutritt verwehrt, wenn ich hierauf klicke:
0W-40 vs 5W-40 vs 5W-50: klick

Mache ich etwas falsch?

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Monday, 16. April 2018, 22:06

Ich schliesse mich der Meinung von Casey1234 an.

Und ergänze noch eine Frage von Putzteufel.

Das Super-Light 0540 hat zu keiner Zeit eine Änderung an der Zusammensetzung erhalten. Auch wenn in vielen anderen Internetforen oder Stammtischen das Gegenteil behauptet wird.
Es wurden nur mal andere Gebinde und Etiketten eingeführt.

Zum Vorgänger dem Super-Light MV0546 gibts klare Änderungen. Sieht man ja auch an den neueren Freigaben beim 0540, und den Werten im Datenblatt.

Aber das 0540 ist und bleibt das 0540 von der Produkteinführung.
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Tuesday, 17. April 2018, 09:45

@casey1234 :
Leider wird mir der Zutritt verwehrt, wenn ich hierauf klicke:
0W-40 vs 5W-40 vs 5W-50: klick
Mache ich etwas falsch?

Adde mich mal als Freund, dann bekommst ne PN von mir. ;)

BACK TO TOPIC.

Gruß Casey
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klick
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Tuesday, 17. April 2018, 22:46

Hat sich oelcheck denn zum Manganwert geäußert? Falls nicht, könntest du auch mal nett per E-Mail anfragen, ob sie dazu noch Stellung nehmen könnten. Aber wenn dazu nichts geschrieben wurde, ist es auch definitiv nicht kritisch.
Im Kommentar waren die üblichen Textbausteine zu finden, was auch die einzige Sache ist, die mich an den Oelcheck-Analysen stört. Ich habe eine Mail rübergeschickt. Mal schauen, ob sie eine schlüssige Erklärung haben. Es sorgt mich jetzt aber auch nicht zu sehr, da es vielleicht auch nur ein Messfehler seien kann und mathematisch kein schlüssiger Zusammenhang mit dem Eisenverschleiß besteht.
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Heißvisko im Frischöl ist 14,42. Finde den Wert jetzt nicht zu dramatisch. Klar, im Vergleich zum deutlich höheren Spriteintrag der letzten Analysen hat's nachgelassen. Aber kann man hier nicht auch einen normalen "Ölverschleiß" zugrunde legen, der nutzungsbedingt sowieso immer da ist? Mehr wundert mich, daß die Basenzahl von 11,25 im Frischöl so sehr eingebrochen ist. Ich meine, es sind ja immer noch basische Reserven vorhanden. Aber im Vergleich zu den anderen Intervallen schlägt das schon ziemlich aus.
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Wie gesagt, mich hat's wegen der theoretisch schnelleren Durchölung interessiert. Wunder erwarte ich nicht. Aber ein merkbarer Unterschied wäre schön.
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Das Öl war das aus den neuen Gebinden. Der drastische Unterschied in den Additivwerten legt halt eine Änderung der Additivierung nahe.
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Wednesday, 18. April 2018, 06:38

Ruf mal die Anwendungstechniker an, und lass Dir was zu Ölanalysen erzählen. Additivbestimmungen sind nicht so dass man aufs Mikrogramm genau die Werte ermitteln kann. Das ist kompülizierter. Wenn Du ein Grundöl hast und 5x messen tust, hast Du 5 Ergebnisse, die teils mehr oder weniger streuen. Und das ist das Problem. Wer den Hintergrund nicht kennt, stellt gern mal eine falsche Interpretation in den Raum. Und das ist es was sich dann am Stimmtisch verbreitet. Es wird schlußgefolgert dass das Additivpaket geändert wurde. Was nicht der Fall ist.
Beim 10-jährigen Jubiläum von A3Q in NSU wurde das im Vortrag der Addinol-Anwendungstechniker auch kurz angesprochen, ebenso in den Workshops in Leuna bei denen wir mal waren.
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